Mit Nils Holgersson über schwedische Landschaften zu fliegen, sieht im fertigen Clip ganz mühelos aus. Doch dahinter steckt eine Menge Vorbereitung: Jede Kamerabewegung, jeder Flügelschlag und jedes Detail wurden vorher festgelegt.
Komplexe Fahrten, ungewöhnliche Kameraeinstellungen und Perspektiven lassen sich mit KI über Prompts alleine nicht optimal steuern. Was hilft: Methoden wie VirtuCamera und Blocking-Pass, mit denen wir die Kamera genau vorab festlegen und steuern können. Der Vorteil: volle Kontrolle über die Inhalte und Kosten.
Was wir in über 70 Workshops mit mehr als 500 Teilnehmenden über die Integration und Transformation der Arbeit in Marketingteams gelernt haben, klingt vielleicht wenig spektakulär, jedoch für die erfolgreiche Einführung und Vertiefung von KI im Marketing relevant. Fünf Punkte, die ihr beachten solltet.
Was kostet die Generierung eines Videos mit KI? Das ist eine häufige Frage – die jedoch nicht einfach zu beantworten ist. Anfangs war Video- und Bilderstellung mit den Abokosten des Tools abgedeckt. Heute wird über Credits oder Tokens abgerechnet. Angesichts steigender Abopreise und immer teurerer Video-Modelle lohnt es sich, die Details in der jeweiligen Kostenstruktur vorab zu kennen – als Produktion, Inhouse-Kreative wie auch als Auftraggeber.
Lest hier, wie wir kalkulieren – und wieviel teurer die tatsächliche Produktion ist, als von den Anbietern in Aussicht gestellt.
In fast jedem Gespräch mit CMOs geht es um zwei Dinge: KI nutzen, weil sie unerschlossene Möglichkeiten verspricht. Und KI nutzen, weil sie Einsparungen in Aussicht stellt. Der Druck aus dem Management ist real, die Euphorie über die neuen Möglichkeiten ebenso. Genau in diesem Spannungsfeld verliert sich der passende Startpunkt. In diesem Artikel beleuchten wir, welche Fragen zuerst beantwortet werden sollten und welche drei Phasen wir im Produktionsalltag sehen.
Von Midjourney bis FLUX: KI-Workflows für Produktintegration
Eine Flasche in der Hand, die Brille im Gesicht, das richtige Abendkleid am Körper: reale Produkte in vorhandene Bildwelten zu integrieren ist und bleibt eine Herausforderung. Das menschliche Auge nimmt schnell wahr, wenn Licht, Perspektive und Positionierung nicht 100-prozentig stimmen. Wie können also Kreative und Designer:innen ohne Fotoproduktion und ohne große KI-Rechenleistung diese Herausforderung stemmen? Welche Tools sind für welchen Use-Case am besten geeignet – und schaffen sie es generell, einen Fotoshoot zu ersetzen? 4 Methoden im Vergleich.