Ab dem 2. August gelten die Transparenzpflichten des EU AI Acts für bestimmte KI-generierte Inhalte. Wer Deepfakes oder bestimmte KI-generierte Texte veröffentlicht, muss diese künftig klar als künstlich erstellt oder bearbeitet kennzeichnen.
Lange war jedoch unklar, wie diese Kennzeichnung in der Praxis aussehen soll. Nun hat die EU die Antwort geliefert: Mit drei offiziellen KI-Labels. Wir zeigen, wann sie eingesetzt werden müssen und was Unternehmen, Medien und Content Creator beachten müssen.
Weavy /Weave ist seit Anfang 2026 direkt in Figma integriert und damit in dem kreativen Ökosystem verankert, mit dem viele Kreativteams ohnehin arbeiten. Für uns ist Weave aktuell der KI-Wrapper für Content-Workflows, der technische Komplexität und Usability am überzeugendsten zusammenbringt. Wir nutzen ihn täglich in der Bild- und Videoproduktion.
Jetzt geben wir der Figma Community – und euch – zwei unserer erprobten Workflows frei.
Wir waren im OMR Education Podcast zu Gast und haben genau die Themen diskutiert, die aktuell viele Marketing- und Kreativteams beschäftigen: den Einsatz von KI in der Content-Produktion. Gemeinsam mit Host Rolf Hermann ging es um visuelle KI, Markenwirkung – und darum, wie Unternehmen verhindern, AI Slop zu produzieren.
Ein Gespräch mit Esther van Egerschot, Gründerin von Board Sovereignty, über KI, Führungsverantwortung und die Frage, die im Vorstand niemand laut stellt. Esther berät Vorstände und C-Suites in ganz Europa bei strategischer Transformation und Governance.
Wir haben mit ihr über die Frage gesprochen, wo europäische Marketingorganisationen beim Thema KI tatsächlich stehen – und warum die meisten Teams an der falschen Stelle auf Optimierung setzen.
Wie wirkt sich der EU AI Act auf KI-generierten Content aus? Wie können sich Marketing- und Kommunikationsabteilungen, Werbeagenturen und Filmproduktionen auf die neuen Transparenzpflichten vorbereiten? Ein Update zu den Neuerungen, die ab 2. August 2026 gelten.
Von Midjourney bis FLUX: KI-Workflows für Produktintegration
Eine Flasche in der Hand, die Brille im Gesicht, das richtige Abendkleid am Körper: reale Produkte in vorhandene Bildwelten zu integrieren ist und bleibt eine Herausforderung. Das menschliche Auge nimmt schnell wahr, wenn Licht, Perspektive und Positionierung nicht 100-prozentig stimmen. Wie können also Kreative und Designer:innen ohne Fotoproduktion und ohne große KI-Rechenleistung diese Herausforderung stemmen? Welche Tools sind für welchen Use-Case am besten geeignet – und schaffen sie es generell, einen Fotoshoot zu ersetzen? 4 Methoden im Vergleich.