Was wir in über 70 Workshops mit mehr als 500 Teilnehmenden über die Integration und Transformation der Arbeit in Marketingteams gelernt haben, klingt vielleicht wenig spektakulär, jedoch für die erfolgreiche Einführung und Vertiefung von KI im Marketing relevant. Fünf Punkte, die ihr beachten solltet.
Was kostet die Generierung eines Videos mit KI? Das ist eine häufige Frage – die jedoch nicht einfach zu beantworten ist. Anfangs war Video- und Bilderstellung mit den Abokosten des Tools abgedeckt. Heute wird über Credits oder Tokens abgerechnet. Angesichts steigender Abopreise und immer teurerer Video-Modelle lohnt es sich, die Details in der jeweiligen Kostenstruktur vorab zu kennen – als Produktion, Inhouse-Kreative wie auch als Auftraggeber.
Lest hier, wie wir kalkulieren – und wieviel teurer die tatsächliche Produktion ist, als von den Anbietern in Aussicht gestellt.
In fast jedem Gespräch mit CMOs geht es um zwei Dinge: KI nutzen, weil sie unerschlossene Möglichkeiten verspricht. Und KI nutzen, weil sie Einsparungen in Aussicht stellt. Der Druck aus dem Management ist real, die Euphorie über die neuen Möglichkeiten ebenso. Genau in diesem Spannungsfeld verliert sich der passende Startpunkt. In diesem Artikel beleuchten wir, welche Fragen zuerst beantwortet werden sollten und welche drei Phasen wir im Produktionsalltag sehen.
Vieles kann man über Prompts lösen – aber nicht alles. Gerade bei Details wie speziellen Kamerawinkeln in Bildern und Videos kann man stundenlang prompten, ohne zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Dabei gibt es etliche andere Wege, ein Objekt aus einer exakten Perspektive zu rendern. Einer davon läuft bei uns über Figma Weave: Dabei nutzen wir z.B. Meshy für die 3D-Ausrichtung und Nano Banana Pro für die Bilderstellung. Wir zeigen euch, wie das in Figma Weave funktioniert.
Ab dem 2. August gelten die Transparenzpflichten des EU AI Acts für bestimmte KI-generierte Inhalte. Wer Deepfakes oder bestimmte KI-generierte Texte veröffentlicht, muss diese künftig klar als künstlich erstellt oder bearbeitet kennzeichnen.
Lange war jedoch unklar, wie diese Kennzeichnung in der Praxis aussehen soll. Nun hat die EU die Antwort geliefert: Mit drei offiziellen KI-Labels. Wir zeigen, wann sie eingesetzt werden müssen und was Unternehmen, Medien und Content Creator beachten müssen.
KI im Team verankern: Vom Tool zum Kreativen Workflow
Was wir in über 70 Workshops mit mehr als 500 Teilnehmenden über die Integration und Transformation der Arbeit in Marketingteams gelernt haben, klingt vielleicht wenig spektakulär, jedoch für die erfolgreiche Einführung und Vertiefung von KI im Marketing relevant. Fünf Punkte, die ihr beachten solltet.